EIN NEUES LEBENSGEFÜHL

An alle Podcast-Hörer: Das Konzept wird in diesem Interview mit Dr. Martin Oechler sehr alltagstauglich und verständlich erklärt: GTG 133 - Mind-Body-Medizin

BEISPIELE konkreter TOOLS 

  • Alltags-Routinen hinterfragen und integrieren, z.B. Dankbarkeits-Notiz


  • Selbstreflexion: Negative Gedanken-Spiralen und Stress-Faktoren erkennen, Zeit- und Energiefresser entlarven


  • Atemtechniken und Meditationen


  • Verbesserte Körperwahrnehmung, z.B. Gehmeditation, Bodyscan


  • Bewegungsübungen: Kräftigung, Koordination, Dehnung, ...


  • Körperanwendungen, z.B. Meridiane-Klopftechnik, Akupressur


  • Ernährungstipps- und Rezepte 


  • Sozialkontakte pflegen und Dankbarkeit kultivieren

ABLAUF Online-Meeting

Zu Beginn lassen wir die vorangegangene Woche Revue passieren: Wie geht es mir? Wie ist es mir mit den Inhalten ergangen? Wir reflektieren gemeinsam und thematisieren offene Fragen.

Im Anschluss stelle ich dir die Tools für die bevorstehende Woche vor. Der Aufwand liegt in deinem eigenen Ermessen und es liegt dir völlig frei, wie oft du sie anwendest bzw. in deinem Alltag integrierst. 

Du erhältst Videos und Aufnahmen, die du dir auch im Anschluss an das Programm behalten darfst und somit unbegrenzt nutzen kannst!
Dazu zählen unter anderem geführte Meditationen, Yoga-Sequenzen und weitere Achtsamkeitstechniken.

Darüber hinaus erfährst du spannende Hintergrund-Informationen, z.B. darüber, warum du dich ruhiger fühlst, wenn du länger aus- als einatmest. Oder was in deinem Gehirn passiert, wenn du negative Gedanken formulierst.

STRESSFAKTOREN ERKENNEN und VERÄNDERN

Stress versteckt sich oft hinter Symptomen wie (chronischen) Schmerzen oder depressiven Verstimmungen. Kopfschmerzen haben beispielsweise zu 80% keine körperliche Ursache. Gezielte Übungen führen zu einer besseren Körperwahrnehmung und unterstützen dabei, den Zusammenhang zwischen Körper und Gefühlen zu verstehen. Es werden Dinge im Alltag verändert, die nicht ummittelbar mit dem "Problem" in Verbindung gebracht werden - und dennoch wird dessen Verlauf wesentlich beeinflusst werden.

BIST DU GESTRESST?

Antriebslosigkeit - schlechte Laune - Leere - Unruhe - Rückzugstendenz - Gereiztheit - Perspektivlosigkeit  - Überempfindlichkeit

Zukunftsangst - (Alltags)-Sorgen - Grübeleien - Konzentrations- und Entscheidungsschwierigkeiten - Verstärktes Verlangen nach Alkohol & Süßem

Kopfschmerzen - Erschöpfung - Muskuläre Verspannungen - Schlafstörungen - Magen- und Darmbeschwerden  ...

UMDENKEN  

Bereits negative Gedanken lösen eine Stressreaktion im Organismus aus - die sich oft auf körperlicher Ebene auswirkt. Die "kognitive Umstrukturierung" zielt darauf ab, auch herausfordernden Situationen etwas Positives abzugewinnen und gelassener mit Dingen umzugehen, die nicht geändert werden können. Diese "Resilienz" sorgt für mehr Optimismus und Zuversicht. Anstatt mit Stress konfrontiert zu sein, schüttet der Körper vermehrt Glückshormone aus, die für eine bessere Stimmung sorgen.

MINI-ENTSPANNUNGEN und ATEMÜBUNGEN

Im Alltag wird meist sehr flach geatmet - dies reduziert die Aufnahme von Sauerstoff und engt (auch körperlich) ein. Gezielte Übungen helfen dabei, Spannungen zu reduzieren und sich wieder wohler zu fühlen. 

Bodyscan, Selbst-Akupressur und weitere Achtsamkeits-Tools unterstützen zudem bei innerer Unruhe und schlaflosen Nächten.

ERNÄHRUNG

Das Mikrobiom (die Gesamtheit der Mikroorganismen im Darm) hängt eng mit dem psychischen Gleichgewicht zusammen. Eine psychobiotische und ballaststoffreiche Ernährung berücksichtigt diese Erkenntnis - sie trägt zu einem besseren Gleichgewicht der Bakterien im Darm bei.

BEWEGUNG und SPORT

rufen Reaktionen im Herz-Kreislauf- und im Muskelsystem hervor. Sie verstärken die Körperwahrnehmung, erhöhen den Stoffwechsel, aktivieren das Immunsystem und führen zur verstärken Hormonproduktion. Das führt dazu, dass Bewegung neben den positiven körperlichen Effekten auch die Stimmung hebt.